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zur<ück Sparwildsäue

Die erste Osnabrücker Sparwildsau wurde in der Nacht vom zweiten auf den dritten März 2006 ausgewildert. Es schneite in dieser Nacht.
Diese Sparwildsau bezweckt eine poetische wie nostalgische Mikroinvasion in den öffentlichen Raum von Osnabrück. Sie belohnt überdies den Finder/die Finderin für aufmerksames Verhalten und eine gute Beobachtungsgabe.

Inzwischen ist die zehnte Sparwildsau gefunden worden, nachdem sie offensichtlich gut versteckt mehr als drei Wochen untere einer Bank im Katharinenviertel verbrachte. Der Finder meldete sich nicht, darf aber versichert sein, dass er Glück hatte, die Sau zu schlachten zu dürfen, weil sich sogar ein Polizist mit professioneller Neugier um die Fahndung bemühte.

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